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'Point Forms'

'Point Forms'

(after Kandinsky)


  • Komponist: Hesketh, Kenneth
  • Besetzung: Basset Klarinette in A oder Klarinette in A und Klavier
  • Ausgabe: Partitur und Stimmen
  • Bestell-Nr.: ED 13320

Verfügbarkeit: Auf Lager

21,99 €
Inkl. 19% USt.

Digitale Ausgabe

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Beschreibung
"Point Forms" wurde durch fünf Diagramme aus Kandinskys Buch "Punkt und Linie zu Fläche" inspiriert. Viele Erklärungen zu den geometrischen Formen einschließlich Kandinskys Verwendung von Wörtern wie "getüpfelt", "gesprüht" und "kompakt" legten musikalische Wege zur Erschließung von Strukturen nahe. Die Entwicklung und Manipulation der Linien, z.B. durch Verschachtelung zeitweise miteinander verflochtener Motive, ermöglichen es der Form, ihre eigene organische Struktur zu bestimmen. Durch Berücksichtigung der besonderen Eigenschaft der Bassettklarinette, den Tonumfang der normalen A-Klarinette zu erweitern, erlaubt es die Struktur des Stücks, dass verschiedene Timbres und ausgedehnte Effekte hervortreten, während sich Stimmung und Eigendynamik ändern. Statisch oder in Vorwärtsbewegung, spielerisch, aggressiv oder wehklagend – die musikalische Erzählung versucht, auf abstrakte Weise eine "innere Schönheit" sowie "innere Notwendigkeit" zu vermitteln. Abläufe innerhalb des Werks werden oft durch Wiederholungen – in einer einzigen Linie oder zwischen den beiden Interpreten – variiert und wiederholen damit Kandinskys Behauptung, dass "von außen kommende Kräfte, die den Punkt zur Linie verwandeln, sehr verschieden sein können". "Point Forms" wurde vom Rushworth Trust in Auftrag gegeben und ist Mark Simpson gewidmet. Ken Hesketh (2010)
Details
Auftragswerk : Commissioned by the Rushworth Trust
Kompositionsjahr: 2009
Schwierigkeit: 6
Seitenzahl : 52
Spieldauer: 12'0"
Verlag: Schott Music Ltd., London (015)
Hörbeispiele
Hesketh · Point Forms (after Kandinsky) for basset clarinet and piano · Hörbeispiel
"Point Forms" wurde durch fünf Diagramme aus Kandinskys Buch "Punkt und Linie zu Fläche" inspiriert. Viele Erklärungen zu den geometrischen Formen einschließlich Kandinskys Verwendung von Wörtern wie "getüpfelt", "gesprüht" und "kompakt" legten musikalische Wege zur Erschließung von Strukturen nahe. Die Entwicklung und Manipulation der Linien, z.B. durch Verschachtelung zeitweise miteinander verflochtener Motive, ermöglichen es der Form, ihre eigene organische Struktur zu bestimmen. Durch Berücksichtigung der besonderen Eigenschaft der Bassettklarinette, den Tonumfang der normalen A-Klarinette zu erweitern, erlaubt es die Struktur des Stücks, dass verschiedene Timbres und ausgedehnte Effekte hervortreten, während sich Stimmung und Eigendynamik ändern. Statisch oder in Vorwärtsbewegung, spielerisch, aggressiv oder wehklagend – die musikalische Erzählung versucht, auf abstrakte Weise eine "innere Schönheit" sowie "innere Notwendigkeit" zu vermitteln. Abläufe innerhalb des Werks werden oft durch Wiederholungen – in einer einzigen Linie oder zwischen den beiden Interpreten – variiert und wiederholen damit Kandinskys Behauptung, dass "von außen kommende Kräfte, die den Punkt zur Linie verwandeln, sehr verschieden sein können". "Point Forms" wurde vom Rushworth Trust in Auftrag gegeben und ist Mark Simpson gewidmet. Ken Hesketh (2010)
Auftragswerk : Commissioned by the Rushworth Trust
Kompositionsjahr: 2009
Schwierigkeit: 6
Seitenzahl : 52
Spieldauer: 12'0"
Verlag: Schott Music Ltd., London (015)
Hesketh · Point Forms (after Kandinsky) for basset clarinet and piano · Hörbeispiel
Ort

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